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| Grundlagen für den digitalen (RAW)-Workflow |
In analogen Zeiten machten die Fotografen und Fotografinnen die Aufnahmen, gaben den Film ab, holten die fertigen Kopien oder Dias und waren mehr oder weniger zufrieden mit dem Resultat. Oder stellten die Abzüge selber her in einsamen Dunkelkammerstunden. Was in den Offsetdruck ging, wurde in einem Prepress-Betrieb gescannt und als CMYK-Bild für den Druck vorbereitet.
Als Leser der Fachhefte können wir Ihnen 10 Exemplare dieses Buches zu einem Vorzugspreis von Fr. 49. (exkl. Versand und MWST) statt 59. anbieten. Bestellungen bitte an:
rburi@schnittstelle-prepress.ch |
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| Keine Konkurrenz zum Karton |
Marketingspezialisten verlangen nach immer besseren Differenzierungsmerkmalen ihrer Produkte am Point of Sale (POS). Dabei kommt es vor allem auf ein auffälliges und ansprechendes Design an. Durch eine kreative und attraktive Gestaltung, gepaart mit aussergewöhnlichen Formen, Farben und Materialien der Verpackung, soll deren Inhalt an den Mann oder die Frau gebracht werden.
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| Prinect-Innovationstag in Heidelberg |
Obschon Heidelberg mit Prinect Prinance ein Management Informationssystem im eigenen Portfolio führt, ist der Prinect-Workflow gegenüber Branchen-Software-Produkten von Drittanbietern völlig offen. Zurzeit besteht mit 50 MIS-Entwicklern eine enge Zusammenarbeit. Am Prinect-Innovationstag 2010 in Heidelberg war denn auch die Partnerschaft mit dem in der Schweiz führenden Anbieter Printplus das Hauptthema.
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| InDesign-Rahmen mit runden Ecken versehen |
Jeder Umsteiger wird ziemlich lange gesucht haben, bis er die Funktion gefunden hatte, mit welcher die Ecken von Rahmen abgerundet werden können. Doch den wenigsten wird aufgefallen sein, dass die Rundung kein perfekter Viertelkreis ist. In den meisten Fällen kein Problem, aber unverständlich, weshalb es auch in ... CS5 noch so ist.
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| Die Zukunft des Drucks liegt in seiner Vergangenheit |
Trend- und Designberater Prof. Michael Hardt zeigt, dass sich die Druckindustrie nicht neu erfinden muss, um erfolgreicher zu werden. Ein Bericht über alte Stärken, die in Zukunft wieder an Bedeutung gewinnen.
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| Klingeling, die Post ist da |
Wir sagen ja meistens Pöstler. Briefträger wäre auch nicht schlecht. Leider trägt er wenige Briefe aus, die diesen Namen auch wirklich verdienen. Lesen Sie hier alles, was die Ausnahme von der Regel bestätigt ...
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| CO2-Fussabdruck Nachhaltigkeit setzt sich durch |
Nachhaltigkeit setzt sich durch: Niedriger CO2-Fussabdruck der Wellpappe basiert auch auf Erfolgen der Papierindustrie. «Wir dürfen die Natur nicht übernutzen, vor allem nicht vor dem Hintergrund der Klimaveränderung. Daher ist es gut zu wissen, wie viel CO2 mit einem Produkt verbunden ist», antwortete Prof. Klaus Töpfer in einem Interview auf die Frage, was er vom so genannten Carbon Footprint (CO2-Fussabdruck) als Bewertungskriterium für die Nachhaltigkeit von Verpackungen halte.
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| Illustrator CS35: 3D-Diagramme vom Feinsten |
| Wenn es darum geht, gepflegte Charts oder hochwertige Diagramme für Geschäfts-berichte und repräsentative Drucksachen zu erstellen, ist Illustrator die ideale Programmwahl. Das beschriebene Grafik-Beispiel lässt sich sowohl mit Illustrator CS3, 4 oder 5 erstellen und bearbeiten. Die einzelnen Schritte und die Bildschirmfotos dieses Artikels wurden mit Illustrator CS5 erstellt. |
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| Wasser ein Stoff zum Staunen |
Wasser: Jeder kennt seine chemischen Initialen: H2O. Dieses schlichte, aber lebensnotwendige Molekül gibt Forschern immer noch zahlreiche Rätsel auf. So normal uns der Umgang mit dem «kühlen Nass» im Alltag erscheint, entdeckt man bei genauerem Hinsehen auf physikalische, chemische und biologische Eigenschaften schnell: Wasser ist alles andere als eine banale Flüssigkeit. Dass es fest, flüssig und gasförmig auf der Erde anzutreffen ist, macht es zu einem Stoff mit vielen Gesichtern.
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| Digitaldruck zwischen Wunsch und Realität |
Die Druckfachtagung 2010 widmete die Ugra dem Digitaldruck. Welche Rahmenbedingungen die Entwicklung bremsen oder beschleunigen, wo die Einsatzfelder liegen, welche Technologie die grössten Zukunftschancen hat, warum Transpromo vorläufig nur Theorie und wo Digitaldruck in der ISO-Norm einzuordnen ist; diese und weitere Fragen diskutierten die Referenten und die rund 80 Teilnehmer mit Engagement.
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